Fotoprojekt – Analoger Kurztrip nach Berlin

„Frankfurt kann man in 2 Stunden erkunden, um ganz Berlin kennen zu lernen, benötigt man aber schon einen halben Tag.“

Dieses Statement ist nicht von mir, sondern die Aussage eines asiatischen Reisegastes, der Europa per „1-Week-Busreise“ kennenlernen wollte.

Mein letzter Kurztrip nach Berlin dauerte zum Glück etwas mehr als einen halben Tag. Und doch habe ich diese wunderschöne, interessante und aufregende Stadt nur in Teilen erkunden können. Zusammen mit meiner Rollei 35 (eine analoge Knipse) hielt ich  meine besuchen Orte und sehenswertes fest. Und so ist dieses kleine Fotoprojekt „Analoger Kurztrip nach Berlin“ entstanden.

Berliner Original

Neben Berliner Weisse kommt mindestens noch ein weiteres Original aus Berlin: die Currywurst. Und jetzt keine Diskussion bitte … Na klar kommt die berühmte Wurst aus Berlin.

Und einer der Kult-Wurst-Dealer ist „Curry 36“ in Kreuzberg. Dort gibt es zwar zeitweise mehr Touristen als Currywurst zu sehen, dennoch kann ich einen Abstecher nur wärmstens empfehlen.

Der „Alex“

Egal an welcher Ecke man sich in Berlin befindet, der Alex ist fast von überall aus zu sehen. Und teilweise entstehen bizarre Ansichten.

Modern, historisch, stalinistisch – für jeden etwas dabei

Berlin ist eine Stadt voller Kontraste – neben den kulturelle auch architektonischer Natur. Unzählige historische Prachtbauen wechseln sich mit mehr oder weniger bedeutenden modernen Bauwerken ab. Und nicht zu vergessen, die „DDR-Mieteskasernen“, die noch heute etwas bizarr ganze Straßenzüge säumen.

Ab in den Untergrund

Berlin ist nicht nur an Tage, sondern auch im Untergrund voller Eindrücke. Die älteste U-Bahn Deutschlands bietet vor allem historisch viele U-Bahn-Stationen mit „Flair“ und ich bin mir sicher, dass in Europa nur die großen Metropolen mit solchen  unterirdischen Eindrücken glänzen können.